Arktischer Wind in Chicago, Illinois. 4 Tage, 4 Städte – eine USA Reise im November.

Für ein berufliches Projekt habe ich im November eine Rundreise durch die USA unternommen. Dabei habe ich nahezu alle Klimazonen und Jahreszeiten mitgenommen. Los ging es im frühlingshaften San Francisco, an das sich das hochsommerliche Los Angeles anschloss. Danach wurde es in Cleveland deutlich kühler und herbstlich, den Abschluss bildete das nahezu winterlich kalte und ungemütliche Chicago.

Durch meine Projektarbeit hatte ich nur wenig Zeit für touristische Aktivitäten, habe aber in jeder Stadt insgesamt einen Tag für Sightseeing freimachen können. 4 Tage – 4 Städte, eine super Gelegenheit, Land, Leute und die großen Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesstaaten kennen zu lernen.

Chicago, die letzte Station meiner Reise empfing mich mit arktischem Wind und Temperaturen kaum über null Grad. Ein Rundgang über die Magnificient Mile durfte trotzdem nicht fehlen. Es gab ja auch genügend Geschäfte zum aufwärmen.

Eindrucksvolle Wolkenkratzer älteren …

… und neueren Datums. Eindrucksvoll bauen kann er ja, der Herr Trump. Aber ob es auch für die Präsidentschaft reicht?

Weiter geht es durch den Millenium Park …

… bis zum Navy Pier, von wo man einen tollen Blick auf die Skyline hat.

Im abendlichen Chicago fällt vor allem der Water Tower auf. Er wirkt fast verloren zwischen den umstehenden Hochhäusern. Bis in die oberen Stockwerke hätte der Wasserdruck dann wohl nicht mehr gereicht.

Mein Hotel aus den 1920’ern gibt sich aber auch ein wenig Mühe mit der Ausstrahlung.

Bei etwas besserem Wetter, aber trotzdem kaltem Wind – auf zum Aquarium. Leider zwei Stunden Wartezeit, die Idee hatten wohl noch einige andere.

Dafür gibt es aber noch mal eine traumhafte Skyline in der Sonne.

Ganz links in schwarz der Willis Tower, für einige Zeit mal das höchste Gebäude der Welt. Jetzt immerhin noch das zweit höchste Gebäude der USA (nach dem neu erbauten One World Trade Center in New York).

Für das Naturhistorisches Museum (Field Museum of Natural History) blieb leider nicht mehr genügend Zeit.

Denn ich wollte wieder zurück in die Innenstadt. Vorbei am traditionsreichen Macy’s on State Street.

Und dem schon bei Nacht besichtigten Water Tower.

Hin zum John Hancock Center. Dieser Wolkenkratzer war auch mal der höchste der Welt und zwar von 1969 bis 1978.

Ganz oben gibt es eine Aussichtsetage. Und ganz Mutige können sich an eine Fensterfront stellen, die dann nach außen klappt. Spektakulär.

Zeit für ein paar Blicke auf … den Michigansee …

… The Loop …

… die unendlichen Weiten der Großstadt, …

… den ziemlich weit entfernten Erdboden …

… und die Küstenlinie des Michigansees.

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