Mein erster Tag in Shanghai 上海 – eine Fahrt mit der Magnetschwebebahn

Nach einem langen, nicht enden wollenden Flug erreicht das Flugzeug die ersten Vororte von Shanghai. Obwohl es eigentlich ein klarer Tag ist, liegt ein leichter Dunstschleier über der Stadt. Als wir die Stadtgrenze erreichen, wird dann sogar die Luft im Flugzeug etwas schlechter und es riecht nach verbranntem Holz bzw. Kohlefeuerung. Von den ersten Ausläufern der Stadt bis zum Flughafen fliegt man noch mindestens 15 bis 20 Minuten. Genug Zeit also, um die vielen Zettel, die man so braucht, auszufüllen. Zum einen muss man über seinen Gesundheitszustand Auskunft geben. Zum anderen braucht man einen Einreiseschein für das „Immigration office“ und zu guter letzt will der Zoll noch 18 Fragen beantwortet haben. Nach der Ankunft auf dem Flughafen müssen die Zettel in angegebener Reihenfolge abgegeben werden. Wobei die Gesundheitsuntersuchung einfach in der Abgabe des Zettels besteht. Dann bekommt mein Reisepass noch einen schicken roten Stempel und weiter geht’s zum Kofferband. Die anschließende Zollkontrolle ist der Einfachheit halber auch auf die Abgabe des ausgefüllten Zettels beschränkt. Ich hatte ja vorher noch zwei Äpfel entsorgt, weil die Einfuhr ganz furchtbar streng verboten ist, aber die hätte ich ohne weiteres auch einschmuggeln können.

Terminal der Magnetschwebebahn.

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