Verbotene Stadt 故宫 in Peking

Eine 6000 km Rundreise durch China von Nord nach Süd

Die verbotene Stadt 故宫 in Peking grenzt direkt an den Platz des himmlischen Friedens. Den Eingang zur verbotenen Stadt bildet das Tor des Himmlischen Friedens. Über dem Eingang hängt ein Gemälde von Mao, das jedes Jahr neu gemalt wird.

Die ehemalige Kaiserstadt wird deshalb als verbotene Stadt bezeichnet, weil es dem normalen Bürger nicht gestattet war, diesen Stadtteil zu betreten. Heute gibt es keinen Kaiser mehr und Millionen von Besuchern können sich an den Bauten erfreuen. Wie man auf den Bildern sieht, wird sogar das Wetter mit Betreten der kaiserlichen Stadt schlagartig besser.

Auch im Inneren der kaiserlichen Stadt sind die Plätze großzügig angelegt.

Das Tor zur höchsten Harmonie gibt den Blick auf …

… die Halle der höchsten Harmonie frei.

Die Halle der höchsten Harmonie ist das Gebäude mit dem höchsten Rang in China (und nach chinesischem Verständnis der ganzen Welt). Es besitzt 10 Fabelwesen auf der Dachkante. Alle anderen Gebäude haben immer eine ungerade Anzahl an Fabelwesen, maximal jedoch 9. Das Nebentor auf dem zweiten Bild hat beispielsweise nur 5 Fabelwesen.

Und auch bei diesen Nebengebäuden gibt es ein paar Fabelwesen weniger. Viel Spaß beim Zählen.

Ein kleiner Garten mit Pavillon darf selbstverständlich in der Kaiserstadt auch nicht fehlen.

Der Artikel ist Bestandteil einer Serie über unsere China Rundreise vom Norden in den Süden. Gestartet sind wir in Peking 北京, dann ging es über Xian 西安市 mit seiner Terracotta-Armee, den heiligen Hua Shan Berg 華山, Shanghai 上海 und Suzhou 苏州市 zum Yangtze Fluss 长江, wo wir eine kleine Kreuzfahrt bis Chongqing 重庆市, der größten Stadt der Welt unternahmen. Weiter ging es anschließend nach Guilin 桂林市 und Yangshuo 阳朔县, bevor wir über Guangzhou (Kanton)  广州市 unsere letzte Station Hongkong 香港 erreichten.

Nach oben scrollen